Werbung ohne Internet – Was man in Waldshut-Tiengen zu sehen bekommt

Werbung ohne Internet – Was man in Waldshut-Tiengen zu sehen bekommt

Ich glaube an das Pferd. Das Auto­mo­bil ist eine vorüberge­hende Erschei­n­ung.”, das wohl bekan­nteste Zitat von Kaiser Wil­helm II. kann man prob­lem­los auch auf Wer­bung über­tra­gen. Im Inter­net Wer­bung zu schal­ten, ist für einen Großteil erfol­gre­ich agieren­der Unternehmen eine Selb­stver­ständlichkeit. Doch in der ländlichen Region dauert es ein wenig, bis sich die Trends und Neuerun­gen durchge­set­zt haben. Das macht den Hochrhein ja auch so sym­pa­thisch. Boden­ständig und nicht sofort jeden Blödsinn mit­machen.

Warum Onlinemarketing auch für Firmen am Hochrhein so wichtig ist

Doch Wer­bung im Inter­net oder Such­maschi­nenop­ti­mierung bei Google als Phänomen abzu­tun, dass nach ein­er gewis­sen Zeit wieder aus­ge­di­ent hat, ist kon­trapro­duk­tiv. Langfristig wird sich jede Fir­ma, jed­er Betrieb in Wald­shut-Tien­gen mit dem The­ma Web­seite und Inter­ne­tauftritt auseinan­der­set­zen müssen. Denn das ist die Zukun­ft und Kun­de­nakquise im 21. Jahrhun­dert find­et zu großen Teilen online statt.

Internetwerbung? Meine bestehende Kundschaft braucht sowas nicht!

Ok, vielle­icht haben Sie noch eine große Stammkund­schaft und prof­i­tieren mit Ihrem Ladengeschäft von ein­er guten Lage. Doch durch die natür­liche Alterung der Gesellschaft stirbt die Gen­er­a­tion aus, die sich mit Com­put­ern nicht ausken­nt und das Inter­net für unnötig und kom­pliziert hält. Aus­ge­hend von unser­er Gen­er­a­tion kann ich Ihnen ver­sich­ern, dass das Inter­net in Zukun­ft noch wesentlich stärk­er in unser Leben treten wird. Es liegt an Ihnen das als Chance zu nutzen und bere­its heute Wer­bung im Inter­net zu schal­ten.

Am Hochrhein bekannte Werbemaßnahmen

Doch schauen wir ein­mal in die „etablierte“ Wer­be­land­schaft vom Hochrhein. Sei es der Anzeiger, das Mitteilungs-„blättle“ oder Prospek­te. Jed­er von uns ken­nt die Anzeigen und weiß im Grunde genom­men auch, dass 98% (bere­its opti­mistisch geschätzt) aller Leser über diese Anzeigen hin­we­gle­sen, wenn sie nicht ger­ade auf der Suche nach etwas sind. Dabei bezahlen Sie die Anzeige auch für genau die 98% der Leser, die Ihre Fir­ma niemals kon­tak­tieren wür­den. Hand aufs Herz: Wie viel Aufträge haben Sie schon erhal­ten, weil Sie eine Anzeige in Print-Medi­en geschal­tet haben. Oder ander­sherum: Wie viele Aufträge haben Sie schon vergeben, weil Sie eine Wer­beanzeige in der Zeitung gese­hen haben? Ver­ste­hen Sie mich bitte nicht falsch. Print-Wer­bung hat ihre Berech­ti­gung und ist richtig einge­set­zt dur­chaus wirk­sam. Es kommt jedoch auf das Gesamtkonzept an. Nur weil ein Tele­fon­verkäufer sie anruft und dazu überre­det eine Anzeige über zwei Wochen in der Zeitung zu schal­ten, bringt das noch lange keine neuen Kun­den und Aufträge. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeit­en und nur wer diese sin­nvoll ein­set­zt und kom­biniert, kann auch auf wach­senden Erfolg hof­fen.

Internetwerbung als Lösung und bestes Marketingtool

Geht das nicht bess­er? Doch geht es. Beispiel­sweise mit Anzeigen bei Google, die ihm Rah­men ein­er AdWords Kam­pag­nen nur denen Leuten angezeigt wird, die auch Such­be­griffe eingeben, die auf Ihre Fir­ma passen. Das beste an der Sache: Bezahlen muss man nur dann, wenn auch auf die Anzeige gek­lickt wird.

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